Die drei Schweizer im Alter von 16, 17 und 18 Jahren fällten an zwei Tagen im Lengwald insgesamt 21 Bäume – Fichten, Föhren, Buchen und Tannen. Gemäss eigenen Aussagen wollten sie Baumfällen mit Motorsäge und Axt ausprobieren – ohne einen Verwendungszweck für das Holz zu haben.
Die gefällten Bäume waren Teil eines Waldentwicklungsplans zur Förderung der Biodiversität und Lebensraum für das Auerwild. Die Tatverdächtigen werden bei der Jugend- bzw. Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.
Quelle der Polizeinachricht: Kapo GR


